Bilanzstruktur
T€

hanseWasser weist aufgrund seiner Geschäftstätigkeit eine hohe Anlagenintensität mit entsprechender Kapitalbindung auf. So betrug der Anteil des langfristig gebundenen Vermögens 94,5 % (Vorjahr: 93,2 %) und der des kurzfristig gebundenen Vermögens 5,5 % (Vorjahr: 6,8 %).

Der Anstieg beim Anlagevermögen um 3.529 T€ (Vorjahr: 1.735 T€) auf 482.733 T€ (Vorjahr: 479.204 T€) resultierte aus Investitionen in Höhe von 28.464 T€ (Vorjahr: 26.320 T€), gegenläufig wirkten Abschreibungen in Höhe von 24.894 T€ (Vorjahr: 24.443 T€).

Das Sachanlagevermögen setzt sich im Wesentlichen aus Grundstücken und Bauten in Höhe von 53.074 T€ (Vorjahr: 54.575 T€), technischen Anlagen und Maschinen in Höhe von 58.940 T€ (Vorjahr: 56.747 T€) sowie 280.048 T€ (Vorjahr: 264.742 T€) auf Mietereinbauten in das öffentliche Kanalnetz zusammen.

Das Eigenkapital blieb gegenüber dem Vorjahr konstant. Die Eigenkapitalquote (Eigenkapital/Bilanzsumme) beträgt 10,1 % (Vorjahr: 10,1 %).

In dem passiven Rechnungsabgrenzungsposten (Passiver RAP) sind die Forfaitierungsdarlehen abgebildet. Diese haben einen Anteil von 73,6 % (Vorjahr: 72,4 %) an der Bilanzsumme.