Im Jahresdurchschnitt 2020 beschäftigte die Gesellschaft 383 Mitarbeiter*innen ohne passive Altersteilzeit (Vorjahr: 379 Mitarbeiter*innen). Dies entspricht 353 kostenwirksamen Vollzeitäquivalenten (Vorjahr: 347).

Am 31. Dezember 2020 standen 12 junge Mitarbeiter*innen in der Berufsausbildung (Vorjahr: 10 Mitarbeiter*innen). Ein Mitarbeiter*in wurde im Rahmen eines dualen Studiums beschäftigt (Vorjahr: 1 Mitarbeiter*in).

Den Arbeitsverhältnissen der Mitarbeiter*innen lagen folgende Tarifverträge zugrunde: Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD), Überleitungstarifverträge vom 24. April 1997 und 5. Juni 1998 sowie weitere nachgeordnete Tarifverträge, zum Beispiel zum leistungsbezogenen Entgelt.

Die Gesundheitsquote hat sich mit einem Wert von 93,9 % (Vorjahr: 92,6 %) deutlich verbessert. Zur Stärkung des Gesundheits- und Arbeitsschutzes hat die Gesellschaft 2018 einen Gesundheitsindex eingeführt, der insbesondere den Umsetzungsfortschritt der Gesundheitsmaßnahmen misst und damit die Handlungsorientierung der Führungskräfte erhöht. In diesem Rahmen wird seit 2018 eine Mitarbeiterbefragung zur Gesundheitskultur durchgeführt. Das Ergebnis der Befragung 2020 zeigt eine Steigerung auf 4,25 (Vorjahr: 4,07, Skala 1–5).

Im Jahr 2020 gab es einen meldepflichtigen Arbeitsunfall (Vorjahr: vier Unfälle) und einen Kontraktorenunfall (Vorjahr: drei Unfälle).

Qualifizierungsmaßnahmen und die damit verbundenen Entwicklungsmöglichkeiten sind für hanseWasser ebenfalls wichtige Bestandteile, um Mitarbeiter*innen eine langfristige Perspektive im Unternehmen zu bieten. Sie sind ein entscheidender Faktor, um die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen einer modernen Abwasserwirtschaft nachhaltig zu meistern.